© MAK


Name des Objektes:

Vier Gewebefragmente mit gereihten Pelikanen und Rindern

Ort:

Wien, Österreich

Museum:

MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst

Datierung des Objektes:

Spätes 13. oder frühes 14. Jh

Art des objektes:

Iranischers Stofffragment

Museum Inventarnummer:

T 820

Material(ien) / Technik(en):

Seide, Lahngold; Lampas lanciert

Herkunft:

Iran

Beschreibung:

Die wechselseitigen Beziehungen zwischen China und Europa werden auf spätmittelalterlichen, mobilen Objekten, wie den Textilien erkennbar. Das mongolische Reich reichte während seiner größten Expansion von China bis nach Bagdad. So kam es in den mongolischen Textilwerkstätten zu einer Vermischung von östlichen und westlichen Darstellungstraditionen. Diese erschwert die genaue Lokalisierung von textilen Objekten. Auf diesen dunkelblauen Fragmenten sieht man Einflüsse chinesischer Kunst in den Rankenmotiven und Tieren.

Citation:

 "Vier Gewebefragmente mit gereihten Pelikanen und Rindern" in Explore Islamic Art Collections , Museum With No Frontiers, 2017. http://www.museumwnf.org/thematicgallery/thg_galleries/database_item.php?itemId=objects;EPM;at;Mus21;30;de&id=textiles

MWNF Arbeitsnummer: AT1 30

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